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  • 1. Abels, Gabriele
    et al.
    Braun, Kathrin
    Kulawik, Teresa
    Södertörn University, Avdelning 3, Gender studies.
    Feministisch-politologische Perspektiven auf Biomedizinpolitik: Einleitung2003In: Österrreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft, ISSN 1615-5548, Vol. 32, no 2, 125-136 p.Article in journal (Refereed)
    Abstract [de]

    PolitologInnen sind in der gegenwärtigen kontroversen Debatte zur Biomedizinpolitik sowohl mit wissenschaftlichen Analysen als auch als ExpertInnen in einschlägigen Beratungsgremien erstaunlich abwesend. Dabei könnte die Politikwissenschaft mit ihren unterschiedlichen Teildisziplinen wichtige Beiträge zur Erforschung von Biomedizinpolitik leisten. Für das Fehlen kann ein Bündel von Faktoren identifiziert werden, von der Spezifik des Politikfeldes über methodologische und theoretische Orientierungen der Politikwissenschaft bis hin zu wissenschaftspolitischen Motiven. Ein zentraler Grund ist die Überschneidung dreier Themen- und Problemfelder, die im politikwissenschaftlichen Mainstream tendenziell als außerpolitisch gelten und/ oder in unzureichender Weise theoretisch erfasst sind: Körper, Ethik und Naturwissenschaften/ Technologie. Feministische Politikwissenschaft ist in verschiedener Hinsicht für die Analyse von Biomedizinpolitik besser gerüstet, da sie mit der Analyse von Körperpolitik und mit normativen Fragen Erfahrungen hat.' (Autorenreferat)

  • 2.
    Kulawik, Teresa
    Södertörn University, Avdelning 3, Gender studies.
    ExpertInnen unter sich?: Geschlecht, Demokratie und Biotechnikpolitik in Schweden2003In: Österrreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft, ISSN 1615-5548, Vol. 32, no 2, 163-175 p.Article in journal (Refereed)
    Abstract [de]

    Schweden ist berühmt für seinen umfassenden Wohlfahrtsstaat und seine Gleichstellungspolitik. Es mag deshalb verwundern, dass es nicht nur zu den Vorreitern auf dem Gebiet der Biotechnologie zählt, sondern über besonders „liberale“ staatliche Regelungen verfügt. Verbrauchende Embryonenforschung ist erlaubt, ebenso die Präimplantationsdiagnostik. Dieser Artikel rekonstruiert zunächst die schwedische Rechtsentwicklung, untersucht dann im Kontext der Institutionen und Akteure, ob und wie Frauen an den Willensbildung- und Entscheidungsprozessen partizipierten und wendet sich abschließend den öffentlichen und politischen Diskursen zu. Dabei wird deutlich werden, dass Frauen zwar in hohem Maße an den politischen Prozessen beteiligt waren, dass sie jedoch keinen besonderen Standpunkt zur Biotechnologie vertreten. Sie teilen vielmehr den Beinahe-Konsensus, wonach Biotechnologien durch ihre guten Ziele, z.B. dem Leiden der Frauen/Eltern an „unfreiwilliger Kinderlosigkeit“ abzuhelfen, gerechtfertigt sind. Die Anwendung selektiver Praktiken, wie der Präimplantationsdiagnostik, wird als konsequente Fortsetzung der mit dem Abtreibungsrecht begründeten Selbstbestimmung aufgefasst.

  • 3.
    Kulawik, Teresa
    Södertörn University, Avdelning 3, Gender studies.
    Geschlecht und Sozialstaatsgründung in Schweden und Deutschland2000In: Leviathan - Zeitschrift für Sozialwissenschaft, ISSN 0340-0425, Vol. 28, no 4, 513-534 p.Article in journal (Refereed)
    Abstract [en]

    The article examines the relevance of gender in accounting for the formation of different welfare state regimes in Sweden and Germany. The comparative case study is focussing on the emergence of protective labour legislation. Both countries differ considerably with regard to the subject of inquiry. Germany passed numerous gendered regulations before the Great War, the Swedish development was in contrast rather modest. These differences are not just important because of the unequal treatment of men and women within social policies. Gendering processes play an important role in the very interpretation of industrial social risks and thus in the emergence of different policy patterns: Priority of individual-oriented damage limitation in Germany and preventive safety protection in Sweden

  • 4.
    Kulawik, Teresa
    Södertörn University, Avdelning 3, Gender studies.
    Die Grenzen des Maternalismus: Der Kampf um eine Mutterschaftsversicherung in Schweden und Deutschland2000In: Feministische Studien, ISSN 0723-5186, no 1, 97-110 p.Article in journal (Refereed)
  • 5.
    Kulawik, Teresa
    Södertörn University, Avdelning 3, Gender studies.
    Gender Representations and the Politics of Biotechnology in Sweden: Explaining Liberal Regulation in a Social Democratic State2003In: Panel: Gendering analysis: Theoretical lessons learned from body politics, 2003Conference paper (Other academic)
  • 6.
    Kulawik, Teresa
    Södertörn University, Avdelning 3, Gender studies.
    Maskulinismus und die Entstehung des Wohlfahrtsstaates in Schweden und Deutschland2001In: EU, Geschlecht, Staat / [ed] Kreisky, Eva, Lang, Sabine & Sauer, Birgit, Wien: WUV , 2001, 137-154 p.Chapter in book (Other academic)
  • 7.
    Kulawik, Teresa
    Södertörn University, Avdelning 3, Gender studies.
    Frauenrechte oder Männerlasten: Kinderzulagen in Schweden und Deutschland vor 19332002In: Bevölkerungslehre und Bevölkerungspolitik vor 1933 / [ed] R. Mackensen, Opladen: Vs Verlag , 2002, 215-226 p.Chapter in book (Other academic)
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